Wann:
30. Juni 2019 um 11:00 – 14:00
2019-06-30T11:00:00+02:00
2019-06-30T14:00:00+02:00
Wo:
Halde Deusenberg
Deusen
44369 Dortmund
Deutschland
Kontakt:
Florian Lindner
+491728142541

Fahrtechnik: Hop oder Drop

In diesem Kurs gehen wir in die Luft. Ausgehend von Belastungsübungen in der Ebene soll das Springen von Hindernissen („droppen“) gelernt und verbessert werden. Je nach Verlauf des Kurses und Motivation der Teilnehmer werden wir auch das Springen über Hindernisse („hoppen“) lernen.“

Ausrüstung
Technisch einwandfreies Mountainbike, Helm, Fahrradhandschuhe, Wetterschutz, Trinkflasche, Ersatzschlauch. Protektoren werden gerne gesehen 😉

Teilnehmerzahl
Min. 4/ Max. 10 Personen

Anmeldung und Kosten
Bitte meldet euch per Mail (florian.lindner@uni-dortmund.de) an. Außerdem müsst ihr bitte das ausgefüllte „Anmeldeformular für Touren/Kurse“ per Post, Fax oder Mail an die Geschäftsstelle der Sektion Dortmund (info@dav-dortmund.de) schicken! Anmeldeschluss: 10.06.2019

Die Teilnahme ist für DAV-Mitglieder kostenlos. Nicht-DAV-Mitglieder zahlen eine Teilnehmerpauschale von 5 € am Veranstaltungstag.

Weiter Infos und Kontakt
Florian Lindner, E-Mail: florian.lindner@uni-dortmund.de, Mobil: 0172-8142541

Allgemeiner Hinweis
Die Teilnehmer/innen fahren auf eigene Verantwortung. Leiter des Kurses ist Florian Lindner. Anmeldung bis 10.06.2019 in der Geschäftsstelle (info@dav-dortmund.de) und ggfls. Einzahlung der Teilnahmegebühr von 5 Euro auf das Sektionskonto DE67 4405 0199 0161 0048 55 , Sparkasse Dortmund.

Bitte beachtet bei jeder Ausfahrt unsere Regeln:

1.                  Gesund aufs Rad

Mountainbiken ist ein Ausdauersport. Die positiven Belastungsreize für Herz, Kreislauf und Muskulatur setzen Gesundheit und eine realistische Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und steigere die Intensität und Länge deiner Touren langsam.

2.                  Sorgfältig planen

Fachliteratur, Karten, Internet und Experten sind wertvolle Hilfen für die Wahl einer Bike-Tour, die deiner Fitness und deinem Können entspricht. Auch zur Gruppe, dem Wetterbericht und den aktuellen Verhältnissen sollte die Tour passen. Achtung Alleinfahrer: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen.

3.                  Nur geeignete Wege befahren

Fahre nicht querfeldein, um Erosionsschäden zu vermeiden. Benutze nur geeignete Straßen und Wege und respektiere lokale Sperrungen und Regelungen, um Konflikten mit Grundeigentümern, Wegehaltern und anderen Naturnutzern vorzubeugen.

4.                  Check dein Bike (nutzt hierzu auch die Tipps aus dem Bike-Booklet auf Seite 23)

Kontrolliere vor jeder Fahrt Bremsen, Luftdruck, den festen Sitz der Räder, Federung und Schaltung deines Bikes. Den technisch einwandfreien Zustand sichert die regelmäßige Wartung durch den Fachbetrieb. Achte auf eine gesundheitsschonende Sitzposition.

5.                  Vollständige Ausrüstung

Wärmende Kleidung, Regen- und Windschutz, Reparatur-Set und Erste Hilfe-Paket gehören in den Rucksack, ebenso Mobiltelefon (Euro-Notruf 112), Beleuchtung und ausreichend Essen und Trinken. Handschuhe und Brille schützen deine Hände und Augen. Karte und GPS sind wertvolle Orientierungshilfen.

6.                  Immer mit Helm

Bergauf wie bergab, immer mit Helm! Im Falle eines Sturzes oder einer Kollision kann ein Helm Kopfverletzungen verhindern oder sogar dein Leben retten. Protektoren können vor Verletzungen schützen.

7.                  Fußgänger haben Vorrang

Nimm Rücksicht auf Fußgänger, indem du dein Kommen frühzeitig ankündigst und das Tempo reduzierst. Halte gegebenenfalls an. Ein freundlicher Gruß fördert die Akzeptanz. Fahre in kleinen Bike-Gruppen und meide von Wanderern stark frequentierte Wege.

8.                  Tempo kontrollieren

Passe deine Geschwindigkeit der jeweiligen Situation an. Fahre vorausschauend und bremsbereit, da jederzeit mit unerwarteten Hindernissen zu rechnen ist. Fahr- und Bremstechnik lernst du in Mountainbike-Kursen.

9.                  Hinterlasse keine Spuren

Bremse kontrolliert, sodass die Räder nicht blockieren. Damit verhinderst du Bodenerosion und Wegeschäden. Nimm deinen Abfall mit und vermeide Lärm.

10.               Rücksicht auf Tiere

Die Dämmerungsphase ist für Wildtiere die Zeit der Nahrungsaufnahme. Fahre daher bei Tageslicht, um Störungen zu vermeiden. Nähere dich Tieren im Schritttempo und schließe Weidezäune nach der Durchfahrt.